Charles Reid ist einer der vielseitigsten Tenöre der jüngeren Generation. Er reüssierte gleichermaßen in Rollen des Italienischen, deutschen und Mozart Repertoires, wie Duca in Rigoletto, Alfred in La Traviata Macduff in Macbeth, Nemorino in Elisir d´amore, Belmonte i der Entführung, Tamino in der Zauberflöte, Ottavio in Don Giovanni, Ferrando in Cosi fan tutte, Titus, Naraboth in Salome, Froh im „Rheingold“, u.v. a
Im Mai 2010 wird er bei den Wiener Festwochen in Zemlinskys Florentinischer Tragödie unter Bertrand de Billy zu hören sein.
Ausgebildet an der Huston Baptist University erhielt er zahlreiche Preise und Ehrungen darunter von der Richard tucker Music Fondation, der Loren l. Zachary National Vocal Competition, u.v.a.
Charles Reid, der in den letzten Jahren Ensemblemitglied des Nationaltheater Mannheims war, trat regelmäßig an der Metropolitan Opera New York, der San Francisco Opera, bei den Festspielen in Bayreuth und Salzburg, sowie in Barcelona, Madrid oder Mexico City auf.
Gleichermaßen machte sich der Künstler einen Namen auf den internationale Konzertpodien mit einem ebenso breiten Repertoire von Bach, Händel, Haydn, Mozart und Beethoven bi s hin zu Schubert, Mendelssohn, Dvorak, Saint-Saens, Verdi, aber auch Pärt und Tippett.
Es existieren meherer CDs und DVDs darunter die Meistersinger aus Bayreuth, Ascanio in Alba aus Salzburg oder eine Aufnahme der Jahreszeiten von Haydn.
April 2010